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2017_mockemaloer_Lutterbeker

 

Mockemalör. Varieté, Progressiv Pop, Punk ...

Mit Mockemalör ist es, als würde die Gegenwart in Berlin mit der Sinnlichkeit der zwanziger Jahre getränkt werden. In einem völlig neuen Genre zwischen Varieté, Progressiv Pop und Punk mündet das, was am Knotenpunkt von Schauspiel, Elektro und Klassik gründet. Ein experimentelles Theaterprojekt führt die MusikerInnen 2010 in der Hauptstadt zusammen. Elektronik gepaart mit klassischen Elementen und die Lust am Ausdruck der stimmgewaltigen Urschwarzwälderin Magdalena Ganter verbinden sich zu einer musikalischen Sprache, die schon ihr erstes Album »Schwarzer Wald« zum Schwingen bringt. Da treffen sphärische Synthesizer auf Akkordeon-Passagen, Theatralität auf Minimalismus. www.mockemaloer.de
Lutterbeker. 20.05. * 21 Uhr




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Amor & Psycho. Vanessa Maurischat

Das Herz zerschossen von Amors Pfeilen, wie schön wäre das! Doch stattdessen ist das Hirn zermürbt von den eigenen Psychosen. Der alltägliche Wahnsinn und der wahnsinnige Alltag: Kann man Löffelchen liegen mit jemandem, den man aufgegabelt hat? Darf man als Veganer die Salamitaktik anwenden? Vanessa Maurischat versucht Ordnung in eine unordentliche Welt zu bringen. Zwischen Liebe und Wahnsinn ist es schließlich nur ein schmaler Grat. Ein Grat, auf dem Vanessa Maurischat traumwandlerisch balanciert. Singen ist die beste Medizin und das Klavier der Herzschrittmacher fürs Gemüt. »Amor & Psycho« ist ein Muss für Schlauberger, Angsthasen, Hobbypsychopathen und Möchtegerncasanovas. www.vanessamaurischat.de
Lutterbeker; 12.05. * 21 Uhr



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2017_Brix_Lutterbeker

Zuckerl. Werner Brix

Jetzt gönnt Brix sich und seinen Fans mit »Zuckerl« ein Menü aus den Lieblingsgerichten der letzten 20 Jahre. Mit anderen Worten: Ein Best of Brix. Die Auswahl ist entsprechend groß: Leicht Verdauliches und reichlich Verziertes wie die »Commedia« oder »Pinke-Panke«, der freche Charmeur, müssen genauso auf die Liste der Gänge, wie hintergründig Zubereitetes mit scharfem Abgang. Der »Bolero« aus der Loopstation macht dabei den kulinarischen Abend zu einem außergewöhnlich Erlebnis. Die Presse jubelt, und das Publikum ist begeistert. www.brix.at
Lutterbeker; 21.04.17 * 21 Uhr



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Tonträge (Foto Franziska Allner). Kabarett-Amüsier-Rock'n'Roll. Vorpremiere

Ohrwurm
-Melodien gehen hier Hand in Hand mit Wortwitz, verspielte Arrangements treffen auf wohlgereimte, mal subtile, mal skurrile Geschichten. Und doch ist es mehr als ein Konzert: Da gibt es fliegende Ukulelen, aus dem Ruder laufende Traumreisen, vierhändige Klavier-Akrobatik und nicht zuletzt die charmant-chaotischen Moderationen. Ihre regelmäßigen Shows in der Bar jeder Vernunft finden begeisterte Resonanz. Bodo Wartke war schon mehrfach Gast und Bühnenpartner. Der Tagesspiegel nennt sie die »Berliner Wundertüten-Combo«. Nach eigener Aussage sind sie »die skandalös-fetzigste Kabarett-Amüsier-Wir-haun-auf-die-Kacke-Kapelle der Welt!« Gut gelaunter Rock’n’Roll mit humorvollen, deutschen Texten.www.tontraegerberlin.de
Lutterbeker; 03.03. * 21 Uhr
 





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Shakespeare solo. Bernd Lafrenz

»Romeo und Julia« - Was auf großen Bühnen in Großbesetzung geboten wird, reduziert sich in Bernd Lafrenz Fassung auf ein höchst virtuoses Ein-Mann-Spiel. Der Shakespeare Liebhaber nimmt sich der berühmtesten aller Liebesgeschichten an: »Romeo und Julia«. Längst zum Klischee geworden, kann er  dem Stoff etwas Neues abgewinnen. In einer dramatisch ausgeklügelten Parodie verleiht er dem Stück ein völlig neues Erscheinungsbild, in dem er mit spielerischer Leichtigkeit innerhalb Sekunden von einer Figur in die nächste schlüpft. Mit unterschiedlicher Stimmlage und abwechslungsreicher Mimik gibt Lafrenz jeder der rund 16 Personen ihr eigenes Erkennungszeichen. Mit Erfindungsgeist und wenig Requisiten gelingt es, die Geschichte zu einer humorvollen Ein-Mann-Show zu machen. www.lafrenz.de
Lutterbeker; 18.03. * 21 Uhr



Turid Müller: Teilzeitrebellin. Musikkabarett

Das Musikkabarett-Programm von Turid Müller ist ein Rundumschlag durch aktuelle Fragen und allgemein-menschliche Lebensthemen: Zum Beispiel wie interstellare Beziehungsprobleme entstehen, wie kapitalistische Fehlentwicklungen kulinarisch zu lösen sind oder wie Kinder zukunftsträchtig in den Schlaf gesungen werden. - Das zeigt die Newcomerin mit schauspielerischem Einsatz und abwechslungsreicher Musik. In der Rolle der Psychologin Dr. Anne-Marie Figgen entgleitet ihr ein Business-Vortrag. Am Klavier begleitet sie Stephan Sieveking.
Hansa48; 25.03. * 20 Uhr



Endstation Pasta (Jean-Michel Räber). Thalamus Theater

Eine kulinarische Weltreise mit Damenbekanntschaften Arthur, der ehemalige Haarwasserverkäufer, ist zum Fernsehkochshow-Junkie und Hobbykoch mutiert und kocht für seine Helga Spaghetti Bolognese. Das Publikum kann ihm dabei buchstäblich in die Töpfe schauen, denn Arthur kocht live auf der Bühne. Aber wie so oft, seine Angebetete verspätet sich! Also vertreibt er sich die Wartezeit mit Erzählungen über seine vielen kulinarischen Damenbekanntschaften, die aber leider alle nicht kochen konnten. Er wirbelt durch seine Küche und alsbald durch alle möglichen Schauplätze dieser Welt. Eine immer aufregendere, multi-kulinarische Reise nimmt ihren Anfang. Arthur weiß viel zu berichten über Kochrezepte, die Frauen und das Leben an sich. Dabei schlüpft er immer wieder in neue Rollen, in Paris haucht er einer bezaubernden Französin betörende Worte ins Ohr, in Chicago ist er ein fluchender Taxifahrer, ein Milchaufschäumer-Helicopter bringt ihn in eine Mafiahöhle, vom eigenen Metzger wird er zum vegetarische Revolutionär getrieben, ein Stück höhlengereifter Emmentaler Käse entführt ihn in den Gotthard-Tunnel und im Vatikan treibt er sein Unwesen als illegitimer Sohn des Papstes ... In der neuen Inszenierung der Thalamus Theaters entfaltet sich ein künstlerisches Geschmacksbouquet von scharfer Ironie bis zart schmelzender Romantik von rasantem Slapstick bis zum originellen Küchenzauber.
Hansa48; 31.03. & 01.04. * 20 Uhr



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Wenn Frauen immer weiter fragen. Horst Schroth. Vorpremiere

Ein Update für Fortgeschrittene. Horst Schroth hat sich an die Arbeit gemacht - Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch. Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm »Wenn Frauen fragen«. Seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, an dem ... ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden. (Kieler Nachrichten). Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen, sodaß er sich zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht. www.horstschroth.de
Lutterbeker; 18.02.17 * 21 Uhr